Über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen wurden Schulen und Jugendzentren zu Forschungs- und Aktionsstätten: Kinder betrachteten ihre Lebensgewohnheiten, diskutierten über den Klimawandel, erkundeten nachhaltige Transportmöglichkeiten und dokumentierten ihre umweltfreundlichen Aktivitäten als symbolische "Grüne Meilen".
Aktionen im Bereich Energie- und Wassersparen wurden mit blauen Sammelpunkten belohnt.
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Insgesamt sammelten 1.072 Schüler aus 28 Schulen 12.507 grüne und 544 blaue Meilen bzw. Footprints – ein sichtbares Zeichen dafür, dass schon kleine Verändrungen der alltäglichen Handlungen zu großen Ergebnissen führen können.
In Konotop, nahe der Kriegsfront, verbieten lokale Vorschriften Bildungsaktivitäten im Freien. Die Lehrer passten die Aktion hier so an, dass sie vollständig in unterirdischen Schutzräumen stattfinden konnte – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Klimabildung auch unter Kriegsbedingungen weitergeführt werden kann.
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Neben dem reinen Meilensammeln, gab die Aktion auch Anlass für intensive Gespräche und Diskussionen zum Thema Klimaschutz.
Die Kinder beschäftigten sich eingehend mit den Themen und berichteten auch zu Hause ihren Eltern davon.
“Wenn Erwachsene von Klimaschutzmaßnahmen sprechen, klingt es zunächst vor allem nach einer Hausforderung.
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Die Ukraine plant nun, die Kampagne 2026 auf andere Gemeinden auszuweiten.
Den Kolleg*innen vom Covenant of Mayors East hat die Pilotphase wertvolle Erkenntnisse für die jeweiligen Gegebenheiten in den osteuropäischen Schulsystemen gegeben - Dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Lehrerschaft sogar für Anpassungen unter Notfallbedingungen wie in der Ukraine.
Nun können sie das Toolkit auch weitere Länder anpassen und wollen es demnächst in Armenien, Moldawien und Aserbaidschan einführen.













